Google-Chef Schmidt schlägt Namenswechsel vor

Von , 17. August 2010 14:14

Google-Chef Eric Schmidt, sorgte mit seinem Vorschlag die Anonymität im Netz zu erhöhen für einige ungeplante Lacher. Seine neueste Idee ist, dass Jeder mit erreichen des 18. Lebensjahres einfach seinen Namen wechseln sollte, damit die ganzen Jugendsünden im Netz sich nicht negativ auf seine Berufschancen auswirken. Das zu den ins Netz gestellten Daten auch Fotos und Geburtsdatum, Geburts- und Wohnort, Schulbesuch etc. gehören, anhand dessen man die Identität leicht herausbekommen kann, scheint er dabei nicht bedacht zu haben. Auch wird es in Zukunft immer leichter, unter anderem durch die Mithilfe von Google, die verschiedenen Datenquellen und Netzwerkstrukturen miteinander zu verknüpfen. Leider haben die meisten derzeit verantwortlichen Politiker noch weniger Ahnung vom Internet, als die Kinder und Jugendlichen die es zu schützen gilt. Es wäre wünschenswert, dass sich das bald ändert. Denn ohne eine umsetzbare, klare Regelung für den Umgang mit Daten von Minderjährigen, wird sich die Gefahr für die bald jungen Erwachsenen nicht verringern.

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