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	<title>Das Computerhilfe Netzwerk &#187; Viren</title>
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		<title>40 Jahre Internet-Würmer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 18:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor genau vierzig Jahren, lange bevor das World Wide Web zum Synonym für &#8220;das&#8221; Internet wurde, entwickelte bereits ein Amerikaner den ersten Virus. 1971 als Machbarkeitsstudie geplant, programmierte Bob Thomas das erste Computerprogramm, das sich selbst vervielfältigen konnte. Mit seinem Programm infizierte er seinen Rechner mit der Botschaft &#8220;I&#8217;M THE CREEPER: CATCH ME IF YOU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor genau vierzig Jahren, lange bevor das World Wide Web zum Synonym für &#8220;das&#8221; Internet wurde, entwickelte bereits ein Amerikaner den ersten Virus. 1971 als Machbarkeitsstudie geplant, programmierte Bob Thomas das erste Computerprogramm, das sich selbst vervielfältigen konnte. Mit seinem Programm infizierte er seinen Rechner mit der Botschaft &#8220;I&#8217;M THE CREEPER: CATCH ME IF YOU CAN&#8221;, die <a href="http://www.kredit-fuer-selbststaendige.de/">selbständig</a> eine Textdatei ausdruckte. Dieses Programm wurde später von tausenden Programmierern als Grundlage für weitere Versuche und später für die ersten Viren genutzt. Im Gegensatz zu den heute programmierten Viren und Würmern, konnte man den ersten Computerwurm noch mit einem speziell auf ihn zugeschnittenen Löschprogramm wieder entfernen. Inzwischen sind Würmer und Viren genauso gefährlich für die sich immer stärker auf Computersysteme verlassenden Menschen geworden, wie ihre natürlichen Namensgeber.</p>
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		<title>Jeder dritte Nutzer kämpft mit Viren und Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Circa 30 Prozent aller Internetnutzer in Europa, haben im vergangenen Jahr Viren, Würmer oder Trojaner auf ihrem PC gefunden. In Deutschland liegt der Anteil zwar ein wenig unter dem europäischen Durchschnitt, aber mit 22 Prozent ist auch hier noch immer jeder fünfte User betroffen. Dadurch können nicht nur Daten vernichtet werden, auch die gesamte PC-Aktivität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Circa 30 Prozent aller Internetnutzer in Europa, haben im vergangenen Jahr Viren, Würmer oder Trojaner auf ihrem PC gefunden. In Deutschland liegt der Anteil zwar ein wenig unter dem europäischen Durchschnitt, aber mit 22 Prozent ist auch hier noch immer jeder fünfte User betroffen. Dadurch können nicht nur Daten vernichtet werden, auch die gesamte PC-Aktivität der betroffenen Nutzer kann so an Dritte weiter geleitet werden. In vier Prozent der im vergangenen Jahr bekannt gewordenen Fälle, lag außerdem eine erhebliche Verletzung der Privatsphäre vor, wie zum Beispiel die unerlaubte Weiterverbreitung privater Fotos oder Mails. Drei Prozent aller Nutzer hatten aufgrund von Phishing finanzielle Einbusen zu erleiden. Allerdings haben in Deutschland auch nur 88 Prozent aller Internetnutzer eine Sicherheitssoftware installiert &#8211; europaweit circa 84 Prozent. Gegen Pishing oder Pharming schützen diese zwar kaum, aber zumindest das unbemerkte Ausspionieren kann durch ein Sicherheitsprogramm verringert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/wichtige-software-fuer-ihren-computer/">Schutzprogramm</a> sollten daher für jeden PC-Nutzer essentiel sein.</p>
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		<title>Virus als Nobelpreis-Einladung getarnt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einem neuen Virus warnen Internetexperten. Dieser kommt mit einer gefakten Einladung zur Verleihung des Friedensnobelpreises. In einem PDF-Anhang ist ein Trojaner versteckt, der dem Hacker die Kontrolle über den befallenen Computer ermöglicht. Als Absender der Mail ist &#8220;Oslo Freedom Forum&#8221; angegeben, das jedoch nichts mit dem Nobelpreis zu tun hat, wie man nach öffnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einem neuen Virus warnen Internetexperten. Dieser kommt mit einer gefakten Einladung zur Verleihung des Friedensnobelpreises. In einem PDF-Anhang ist ein <strong>Trojaner </strong>versteckt, der dem Hacker die Kontrolle über den befallenen Computer ermöglicht. Als Absender der Mail ist &#8220;Oslo Freedom Forum&#8221; angegeben, das jedoch nichts mit dem Nobelpreis zu tun hat, wie man nach öffnen der Datei schnell merkt. So wurde zum Beispiel als Datum der Nobelpreis-Verleihung der 11. Dezember angegeben, während die tatsächliche Verleihung schon am 10. Dezember statt findet. Doch wenn man dies bemerkt, ist es schon zu spät. Wer dahinter steckt ist bisher noch nicht bekannt. Die Sache flog auf, weil der Initiator auch eine Mail an den Direktor des Nobel-Instituts, Geir Lundstadt, geschickt hatte, der die Behörde für Internetsicherheit in Norwegen informierte. Vermutlich aber handelt es sich um eine auf das Nobelpreis-Institut gezielte Attacke, da bereits zu einem früheren Zeitpunkt versucht wurde, sich in die Datei des Instituts zu hacken. Der Grund dafür könnte die diesjährige Wahl des Friedensnobelpreisträgers sein. Der Preis geht an den chinesischen Schriftsteller Liu Xiaobo, der aktuell wegen &#8220;Untergrabung der Staatsgewalt&#8221; im Gefängnis sitzt, weil er einer der Verfasser der &#8220;Charta 08&#8243; ist, die zu politischen Reformen in China aufruft.</p>
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		<title>Vor Internetangriffen kann man sich schützen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 19:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind hunderttausende Computer schutzlos den Internetangriffen ausgeliefert. Zum Auftakt der Computersicherheitsmesse IT-SA in Nürnberg beklagt der IT-Verband Bitcom: &#8220;Rund ein Fünftel der Internetnutzer ist noch immer ohne Virenschutz unterwegs.&#8221; Dabei ist es mittlerweile für jeden Nutzer, egal welche Computerkenntnisse vorliegen, sehr einfach einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind hunderttausende Computer schutzlos den Internetangriffen ausgeliefert. Zum Auftakt der Computersicherheitsmesse IT-SA in Nürnberg beklagt der IT-Verband Bitcom: <strong>&#8220;Rund ein Fünftel der Internetnutzer ist noch immer ohne Virenschutz unterwegs.&#8221;</strong> Dabei ist es mittlerweile für jeden Nutzer, egal welche Computerkenntnisse vorliegen, sehr einfach einen Virenschutz auf dem Computer zu installieren und sich gezielt gegen Cyberkriminelle zu wehren. Auf der Messe werden 303 Aussteller ihre Lösungen vorgestellen, wie man die Rechner sicherer machen kann. Die IT-SA läuft noch bis zum Donnerstag und kann mit einem Eintagesticket für 24 Euro besucht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/wichtige-software-fuer-ihren-computer/">Wichtige Software für den PC gibt es hier.</a></p>
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		<title>Stuxnet- Virusattacke auf Atomkraftwerk im Iran</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmals ist es zu einem bestätigten Angriff auf das Computernetzwerk eines Atomkraftwerkes gekommen. &#8220;Stuxnet&#8221; heißt der Virus und wurde auf Steuerungen in iranischen Industriebetrieben, darunter auch in das Computersystem des Atomkraftwerks Buschehr im Iran eingeschleust. Es soll sich um einen der raffiniertesten Schädlinge handeln, die bisher entdeckt wurden. Laut Aussage von Mahmud Dschafari, Leiter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erstmals ist es zu einem bestätigten Angriff auf das Computernetzwerk eines Atomkraftwerkes gekommen. &#8220;<strong>Stuxnet</strong>&#8221; heißt der Virus und wurde auf Steuerungen in iranischen Industriebetrieben, darunter auch in das Computersystem des Atomkraftwerks Buschehr im Iran eingeschleust. Es soll sich um einen der raffiniertesten Schädlinge handeln, die bisher entdeckt wurden. Laut Aussage von Mahmud Dschafari, Leiter des Kraftwerkes, gibt es keine Schäden an &#8220;wichtigen&#8221; Systemen der Anlage. Die umstrittene Inbetriebnahme des neuen Atomkraftwerkes wird dadurch nicht beeinflusst. Die iranische Regierung betrachtet das Einschleusen des Virus in so viele wichtige Firmen und Anlagen des Landes zurecht als feindlichen Angriff. 30.000 Rechner sollen befallen sein. Die USA, die dadurch in Verdacht gerieten, bestreiten aber, Urheber dieser Aktion zu sein. Der National Cybersecurity and Communications Integration Center (NCCIC) analysierte die Schadsoftware und sucht nach der Quelle, um die weitere Ausbreitung zu verhindern. Auffallend ist, das &#8220;Stuxnet&#8221; vorrangig Kontrollsysteme angegriffen hat, die von Siemens entwickelt worden sind. Siemens hat Kontrollsysteme für Industrieanlagen, Kraftwerke und Ölkonzerne entwickelt, die jetzt gefährdet sind. Der Virus liefert Informationen aus den Anlagen an einen externen, unbekannten Empfänger und soll auch in der Lage sein, Informationen im System zu verändern &#8211; verheerend, falls dies in einem Atomkraftwerk passiert. Die iranische Atomenergiebehörde berät jetzt, wie sie den Virus aus dem System der Anlage entfernen können. Erstmals gefunden wurde er im Juli von Weissrussischen PC-Spezialisten. Das Gefährliche an ihm ist, dass er über USB-Sticks übertragen wird was bedeutet, dass für die Infizierung keine Verbindung zum Internet vorhanden sein muss. Das macht es schwierig, sich dagegen zu schützen. Auch die Rechner anderer Länder, wie Indien und Indonesien sind davon betroffen. Eugene Kaspersky, Chef des gleichnamigen Sicherheitsunternehmens ist betroffen: &#8220;Ich denke, dass dies der Auftakt zu einem neuen Zeitalter ist: die Zeit des Cyber-Terrorismus, der Cyber-Waffen und der Cyber-Kriege&#8221;. Damit könnte er Recht haben.</p>
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		<title>Zentrale Beratungsstelle bei Virenbefall</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Schutzes vor Internetkriminalität, plant die Bundesregierung gemeinsam mit der deutschen Internetwirtschaft, eine zentrale Anlaufstelle zum Schutz vor speziellen Schadprogrammen. Der Internetwirtschaftsverband eco teilte mit, dass dadurch Geschädigten geholfen werden soll, sich gegen Computerviren zu wehren, mit deren Hilfe private Computer &#8220;gekapert&#8221; werden können. Besonders Botnetz-Schadprogramme haben in den letzten Jahren verstärkt Schäden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Schutzes vor Internetkriminalität, plant die Bundesregierung gemeinsam mit der deutschen Internetwirtschaft, eine zentrale Anlaufstelle zum Schutz vor speziellen Schadprogrammen. Der Internetwirtschaftsverband <em>eco </em>teilte mit, dass dadurch Geschädigten geholfen werden soll, sich gegen Computerviren zu wehren, mit deren Hilfe private Computer &#8220;gekapert&#8221; werden können. Besonders Botnetz-Schadprogramme haben in den letzten Jahren verstärkt Schäden in Millionenhöhe verursacht. Dabei können über Internetseiten oder E-Mails Programme eingeschleust werden, durch die der befallene PC Teil sogenannter Bot-Netze wird. Botnetze nutzen dann die Rechenkraft von teilweise mehreren tausend Rechnern, für den massenhaften Versand von Spam-Mails oder den gezielten Angriff auf bestimmte <a href="http://www.kredite-fuer-unternehmer.de/" target="_blank">Unternehmen</a>. Zukünftig können sich betroffene User telefonisch oder im Internet beraten lassen, wie sie beim Verdacht eines Befalls am besten reagieren können. Auch soll eine kostenlose Software zur Verfügung gestellt werden, die den Virus aufspürt und löscht. Damit schützen die Regierung und die Internetfirmen nicht nur die privaten User, sondern vor allem sich selbst, da durch so eine Spam-Attacke jedes im Internet vertretene Unternehmen schwer geschädigt werden kann.</p>
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		<title>Gefährlicher Virus aus Slowenien</title>
		<link>http://www.ihre-computer-hilfe.de/gefaehrlicher-virus-aus-slowenien/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer, extrem gefährlicher Internetvirus, wurde jetzt in Slowenien entwickelt und eingesetzt. Die slowenische Polizei ermittelt mit Unterstützung des FBI gegen drei junge Slowenen. Die Verdächtigen sind alle unter 25 Jahre alt und haben eine Ausbildung zum Informatiker abgeschlossen. Mit Hilfe des Virus verschafften sie sich Zugang zu Kreditkarten und Passwörtern. Dafür infizierten sie über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neuer, extrem gefährlicher <a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/wichtige-software-fuer-ihren-computer/">Internetvirus</a>, wurde jetzt in Slowenien entwickelt und eingesetzt. Die slowenische Polizei ermittelt mit Unterstützung des FBI gegen drei junge Slowenen. Die Verdächtigen sind alle unter 25 Jahre alt und haben eine Ausbildung zum Informatiker abgeschlossen. Mit Hilfe des Virus verschafften sie sich <strong>Zugang zu Kreditkarten und Passwörtern</strong>. Dafür infizierten sie über 13 Millionen Computer mit ihrem Virus, darunter auch zahlreiche US-Firmen und mehr als 40 Banken. Nach Angaben des slowenischen Fernsehsenders 24ur, verkauften sie den Virus auch an spanische Computerhacker, die ihn ihrerseits weiter verbreiteten. Wie groß der entstandene Schaden ist, konnte noch nicht abschließend bestimmt werden.</p>
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		<title>Virus steckt Speicherkarte von Handy an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 21:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jetzt bekannt wurde, sind einige der MicroSD-Karten, des Samsung-Handys S8500 Wave, die in Deutschland verkauft wurden, mit einem Virus infiziert. Der Windows-Trojaner Delf, wurde entdeckt, als eines der Handys mit einem Windows-Rechner verbunden wurde. Er steckt, so weit bisher bekannt, in der Datei slmvsrv.exe. Normale Virenscanner sollen den Virus aber blocken. Auch der Speicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie jetzt bekannt wurde, sind einige der MicroSD-Karten, des <strong>Samsung-Handys S8500 Wave</strong>, die in Deutschland verkauft wurden, mit einem Virus infiziert. Der Windows-Trojaner Delf, wurde entdeckt, als eines der Handys mit einem Windows-Rechner verbunden wurde. Er steckt, so weit bisher bekannt, in der Datei <em>slmvsrv.exe</em>. Normale Virenscanner sollen den Virus aber blocken. Auch der Speicher der Handys wird nicht davon befallen. Samsung Deutschland hat es geschafft, die betroffenen Handys durch die Seriennummer zu ermitteln. Aus den Geschäften wurden die Karten bereits entfernt. Für Alle, die bereits ein solches Handy erworben haben, hat Samsung eine Hotline eingerichtet. 0800 – 1213 151 Hier kann man sich kostenlos informieren, wie das Virus entfernen lässt. Aber auch ein Gratis-Austausch ist unproblematisch möglich.</p>
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		<title>Anzahl gefälschte Antivirensoftware nimmt zu</title>
		<link>http://www.ihre-computer-hilfe.de/anzahl-gefaelschte-antivirensoftware-nimmt-zu/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinenkonzern Google hat einer Analyse veröffentlicht wonach die Zahl an gefälschter Anti Virensoftware stark zunimmt. In der Analyse wurden 240 Millionen Seiten über ein Jahr lang analysiert, beunruhigend ist die Tatsache das diese Programme immer weiter zunehmen und Phishing Programme auf dem Rechner der Kunden installiert werden. Oftmals sind es die Programme die einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Suchmaschinenkonzern Google hat einer Analyse veröffentlicht wonach die Zahl an gefälschter Anti Virensoftware stark zunimmt. In der Analyse wurden 240 Millionen Seiten über ein Jahr lang analysiert, beunruhigend ist die Tatsache das diese Programme immer weiter zunehmen und Phishing Programme auf dem Rechner der Kunden installiert werden. Oftmals sind es die Programme die einen auf einer “harmlosen“ Webseite auf das Produkt aufmerksam machen in dem von einem angeblich erkannten Virus die Rede sei. Google sperrt solche Seiten zunehmend, allerdings wandern die Seiten seit kurzem im Stundentakt von Domain zu Domain, sodass eine Verfolgung und Sperre nur schwer möglich ist. Es wird angeraten sich seriöse <a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/wichtige-software-fuer-ihren-computer/">Anti Viren Programme</a> zu besorgen wie das kostenfreie AntiVir.</p>
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		<title>Deutschland hat kaum Viren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft gab einen Report an die Öffentlichkeit wonach in Deutschland kaum Viren auf den Rechnern zu finden sind. Lediglich 0,22 Prozent der Computer waren in der zweiten Jahreshälfte 2009 mit einem Virus infiziert. Im weltweiten Durchschnitt liegt die Zahl bei 0,7 Prozent, Rekordhalter mit zwei Prozent ist die Türkei. In Deutschland haben die meisten Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/microsoft-startet-produktion-von-office-2010/">Microsoft</a> gab einen Report an die Öffentlichkeit wonach in Deutschland <strong>kaum Viren auf den Rechnern</strong> zu finden sind. Lediglich 0,22 Prozent der Computer waren in der zweiten Jahreshälfte 2009 mit einem Virus infiziert. Im weltweiten Durchschnitt liegt die Zahl bei 0,7 Prozent, Rekordhalter mit zwei Prozent ist die Türkei. In Deutschland haben die meisten Computer mit Trojanern zu kämpfen im letzten Jahr waren 373.861 davon auf den Rechnern. Das anfälligste System sei Windows XP. Windows 7 und <a href="http://www.ihre-computer-hilfe.de/kein-support-mehr-fuer-vista/">Windows Vista</a> seien nicht einmal halb so oft davon betroffen. Problematisch ist der Trend, dass immer mehr Viren in ein Programm zusammengefasst werden welches dann mit Updates vom Hacker versorgt wird. Antivirenprogramme haben Schwierigkeiten solche Viren zu finden.</p>
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