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	<title>Das Computerhilfe Netzwerk &#187; Datenschutz</title>
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		<title>Google verknüpft alle Nutzerdaten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetunternehmen Google will jetzt seine Datenschutzbestimmungen radikal ändern. Wie ein Unternehmenssprecher erläuterte, sollen die für Google gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die derzeit circa 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen ab Frühjahr zu einem kompakten Text vereint werden. Zeitgleich sollen alle Daten verschiedener Google-Anwendungen der Nutzer miteinander verknüpft werden. Angeblich sollen User von der Verknüpfung ihrer Daten profitieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Internetunternehmen Google will jetzt seine Datenschutzbestimmungen radikal ändern. Wie ein Unternehmenssprecher erläuterte, sollen die für Google gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die derzeit circa 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen ab Frühjahr zu einem kompakten Text vereint werden. Zeitgleich sollen alle Daten verschiedener Google-Anwendungen der Nutzer miteinander verknüpft werden. Angeblich sollen User von der Verknüpfung ihrer Daten profitieren. &#8220;Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet &#8211; das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver&#8221;, wirbt Alma Whitten, die Datenschutz-Leiterin von Google, für die geplante Änderung. &#8220;Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt.&#8221; Wie weit die daraus für Google entstehenden Möglichkeiten gehen, lässt die weitere Argumentation Whittens erahnen. &#8220;Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt. [...] &#8220;Wir können euch daran erinnern, dass ihr für ein Meeting spät dran seid &#8211; basierend auf eurem Standort, eurem Kalendereintrag und der Straßenverkehrs-Information in Google Maps&#8221;. Für Internetuser, die einfach nur die Google-Suchmaschine nutzen und kein sogenanntes Google-Konto besitzen, wird sich nichts verändern. Betroffen von den Plänen sind allerdings alle die Google-Mail, Google+, den Kalender, oder einen Blog bei Google führen. Zwar verspricht das Unternehmen, niemals die Daten verkaufen zu wollen, dass solchen Versprechen allerdings nur wenig Vertrauen geschenkt werden darf, zeigt die wachsende Zahl von Datenmissbrauch anderer Großunternehmen. Und ein User der nicht imstande ist Informationen mit Hilfe der Suchmaschine zu finden, der sollte es schleunigst lernen, statt von Google in seiner Denkfaulheit unterstützt zu werden.</p>
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		<title>Datenschutzbeauftragter lobt Facebook und warnt davor</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Datenschutzbeauftragte für Hamburg, Johannes Caspar, hat das Unternehmen Facebook für die verbesserte Voreinstellung bei der Facebook-Chronik gelobt. Diese muß per &#8220;Opt in&#8221;, direkt vom Facbook-Nutzer freigeschaltet werden und ist nicht automatisch bis auf Widerruf für alle sichtbar, wie das bisher bei vielen Facebook-Voreinstellungen üblich war. Allerdings sieht Caspar eine große Gefahr in der hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Datenschutzbeauftragte für Hamburg, Johannes Caspar, hat das Unternehmen <strong>Facebook</strong> für die verbesserte Voreinstellung bei der Facebook-Chronik gelobt. Diese muß per &#8220;Opt in&#8221;, direkt vom Facbook-Nutzer freigeschaltet werden und ist nicht automatisch bis auf Widerruf für alle sichtbar, wie das bisher bei vielen Facebook-Voreinstellungen üblich war. Allerdings sieht Caspar eine große Gefahr in der hohen Datenmenge, die von Nutzern des Portals online gestellt und von Facebook gesammelt und verkauft werden können. Durch diese neue Facebook-Chronik wurde eine weitere Möglichkeit installiert, private Daten zu veröffentlichen. Caspar: &#8220;Jeder kann hier sein Leben in allen Details selbst inszenieren. Damit werden die Datenmengen, die von den Nutzern in Umlauf gebracht werden, deutlich zunehmen.&#8221; Was auf Facebook dringend benötigt würde, so der Datenschutzbeauftragte, ist ein Feature, durch dass Facebook-Nutzer regelmäßig ihre veröffentlichten Daten prüfen und den Account &#8220;aufräumen&#8221; können. Die Facebook-Chronik, die demnächst weltweit gestartet werden soll, gibt Facebook-Nutzern die Möglichkeit, Ereignisse aus ihrem Leben in Form eines Magazins auf Facebook zu veröffentlichen.</p>
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		<title>BVG bestätigt neues Telefonüberwachungsgesetz</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Karlsruher Bundesverfassungsgericht hat jetzt bestätigt, dass eine Telefonüberwachung wie sie in der &#8220;Reform der Telekommunikationsüberwachung&#8221; 2007 vereinbart wurde, rechtsgültig ist. In dieser werden die Voraussetzungen für die Telefonüberwachung von verdächtigen Personen neu geregelt. Etliche vorher für die Telefonüberwachung ausreichende leichtere Straftatbestände wurden in der Neufassung des Gesetzes gestrichen, während andere, schwerere Straftaten, hinzu kamen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Karlsruher Bundesverfassungsgericht hat jetzt bestätigt, dass eine <strong>Telefonüberwachung</strong> wie sie in der &#8220;Reform der Telekommunikationsüberwachung&#8221; 2007 vereinbart wurde, rechtsgültig ist. In dieser werden die Voraussetzungen für die Telefonüberwachung von verdächtigen Personen neu geregelt. Etliche vorher für die Telefonüberwachung ausreichende leichtere Straftatbestände wurden in der Neufassung des Gesetzes gestrichen, während andere, schwerere Straftaten, hinzu kamen. Grundsätzlich gilt, dass Telefone nur überwacht werden dürfen, wenn für das untersuchte Verbrechen eine Mindest-Höchststrafe von 5 Jahren vorgesehen ist. Das Gericht entschied auch, dass ein Aufzeichnungsverbot privater Telefonate rechtens ist. Einen absoluten Abhörschutz für bestimmte Berufsgruppen lehnte das Bundesverfassungsgericht jedoch ab. Diese hatten Ärzte, Journalisten und Steuerberater, mit dem Hinweis auf ihre Schweigepflicht gefordert. Das Gericht begründete ihre Ablehnung des Gesuchs jedoch damit, dass dadurch eventuell auch schwere Straftaten nicht mit ausreichender Wirksamkeit verfolgt werden könnten. Strafverteidigern, Parlamentariern und Priestern, wurde jedoch der gewünschte absoluter Abhörschutz gewährt.</p>
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		<title>Facebook verpflichtet sich zu mehr Datenschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Facebook-Netzwerk hat sich jetzt verpflichtet, Auflagen zum Datenschutz einzuhalten. Dies ist Teil eines Vertrags mit der Handelskommission FTC. Facebook verpflichtet sich damit unter anderem, sich regelmäßig von unabhängigen Prüfungskommissionen auf die vereinbarte Einhaltung der Datenschutz-Richtlinien hin kontrollieren zu lassen. Die Handelskommission FTC hatte gegen Facebook ermittelt, nachdem das Unternehmen 2009 die Standard-Einstellungen der Profile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Facebook-Netzwerk hat sich jetzt verpflichtet, Auflagen zum Datenschutz einzuhalten. Dies ist Teil eines Vertrags mit der Handelskommission FTC. Facebook verpflichtet sich damit unter anderem, sich regelmäßig von unabhängigen Prüfungskommissionen auf die vereinbarte Einhaltung der Datenschutz-Richtlinien hin kontrollieren zu lassen. Die Handelskommission FTC hatte gegen Facebook ermittelt, nachdem das Unternehmen 2009 die Standard-Einstellungen der Profile verändert und dadurch private Information allgemein zugänglich gemacht hatte. Dadurch wurden private Daten von Facebook-Nutzern offen einsehbar, ohne dass dies allen Betroffenen klar war. &#8220;Wir haben eine Reihe von Fehlern gemacht&#8221;, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in seinem Blog. Zukünftig sollen die Nutzer allein entscheiden können, welche Daten wem angezeigt werden dürfen. Noch immer gibt es allerdings Klagen gegen Facebook in denen dem Online-Unternehmen vorgeworfen wird, zu viele Daten ihrer Nutzer zu sammeln. Das die Einigung mit der FTC keinen Einfluss auf die Rechtslage in Deutschland hat, verhandelt Facebook aktuell mit Datenschutzbeauftragen Deutschlands und Europas. Auch Google soll sich inzwischen bereit erklärt haben, freiwilligen Datenschutz-Prüfungen durch den FTC zu gewähren.</p>
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		<title>EU-Gerichtshof verbietet Daten-Filter</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden hat, dürfen Anbieter von Internet-Plattformen nicht dazu verpflichtet werden, den illegalen Tausch und Download von Musikdateien durch Filter zu prüfen. Die von der belgischen Urheberrechts-Organisation &#8220;Sabam&#8221; geforderte Filesharing-Kontrolle ist nicht zulässig, da dies eine Sperrung von zulässiger Kommunikation verursachen könnte. Sabam hatte den Provider &#8220;Scarlet Extended&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie am Donnerstag der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden hat, <strong>dürfen Anbieter von Internet-Plattformen nicht dazu verpflichtet werden, den illegalen Tausch und Download von Musikdateien durch Filter zu prüfen.</strong> Die von der belgischen Urheberrechts-Organisation &#8220;Sabam&#8221; geforderte Filesharing-Kontrolle ist nicht zulässig, da dies eine Sperrung von zulässiger Kommunikation verursachen könnte. Sabam hatte den Provider &#8220;Scarlet Extended&#8221; gerichtlich zu zwingen versucht, entsprechende Filter einzusetzen um Peer-to-Peer-Verbindungen zu verhindern, durch die Musik ausgetauscht werden kann. Da diese aber auch genutzt werden um zu kommunizieren und legale Daten zu tauschen, ist ein Filter der dies verhindert nicht statthaft. Die Einrichtung des Filters wäre nicht nur mit unangemessen hohen Kosten für die Nutzer verbunden, auch würde er gegen den Schutz persönlicher Daten verstoßen. Oliver Süme, der Vorstandschef des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft lobte die Entscheidung des Gerichts: &#8220;Dies ist ein richtungweisendes Urteil, das Europas Bürger und Unternehmen vor Willkürentscheidungen ohne gesetzliche Grundlage schützt. Alle Experten sind sich seit langem einig, dass Internetsperren reine Symbolpolitik sind &#8211; technisch sind sie wirkungslos und in wenigen Sekunden zu umgehen.&#8221; Auch die zuständige EU-Kommission begrüßte das Urteil als &#8220;wichtige Klärung&#8221; über die Richtlinien zum Thema geistiges Eigentum. Damit hat das höchste Gericht der Europäischen Union eindeutig die allgemeine Überwachung von elektronischem Verkehr im Netz verboten. Zwar sei das Recht auf geistiges Eigentum im Grundrecht verankert, doch ist auch dieses Recht nicht &#8220;bedingungslos zu gewährleisten&#8221;.</p>
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		<title>Apple muss Schadensersatz für Datensammlung leisten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 18:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April war bekannt geworden, dass Apple auf iPhone und iPad sehr umfangreiche Geodatenbanke angelegt hatte, auf denen die Bewegungsdaten der Tablet- und Smartphonenutzer gespeichert wurden. Dies sollte zur Erleichterung der Ortung der jeweils am nächsten liegenden Funkmasten dienen. Das die dabei gespeicherten Bewegungsdaten der Nutzer auch missbraucht werden könnten, hatte das Unternehmen nicht bedacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im April war bekannt geworden, dass Apple auf iPhone und iPad sehr umfangreiche Geodatenbanke angelegt hatte, auf denen die Bewegungsdaten der Tablet- und Smartphonenutzer gespeichert wurden. Dies sollte zur Erleichterung der Ortung der jeweils am nächsten liegenden Funkmasten dienen. Das die dabei gespeicherten Bewegungsdaten der Nutzer auch missbraucht werden könnten, hatte das Unternehmen nicht bedacht. Kurz nach der Bekanntgabe entschuldigte sich Apple für das Versäumnis und lieferte ein Update nach, dass diese gespeicherten Daten löschte. Der Fehler könnte allerdings noch ein finanziell schweres Nachspiel für Apple haben. Wie jetzt bekannt wurde, entschädigte Apple in Südkorea einen klagenden Kunden mit einer Summe von umgerechnet 670 Euro, nachdem ein Gericht dem Kläger Recht gab und Apple zum Schadensersatz verpflichtete. Zwar ist diese Summe für Apple nicht viel, allerdings könnte dadurch eine große Klagewelle ausgelöst werden. Seit Bekanntgabe des Gerichtsurteils versuchen Anwaltskanzleien Sammelklagen anzustrengen und inserieren, um interessierte iPhone-Nutzer dafür zu gewinnen.</p>
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		<title>Kartellamt nimmt Google ins Visier</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Kartellbehörde FTC, hat jetzt Ermittlungen gegen den Internetriesen Google eingeleitet. Gezielt werden die „Geschäftsgebaren“ im Bereich Suchmaschine und Werbung geprüft. Nach Ansicht der Ermittler nutzt Google seine Dominanz auf dem Suchmaschinenmarkt wettbewerbswidrig aus. Geprüft wird unter anderem, ob Google bei der Webseitensuche die eigenen Werbeangebote vor denen der Konkurrenz schaltet. Bereits seit mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die US-amerikanische Kartellbehörde FTC, hat jetzt Ermittlungen gegen den Internetriesen Google eingeleitet. Gezielt werden die „Geschäftsgebaren“ im Bereich Suchmaschine und Werbung geprüft. Nach Ansicht der Ermittler nutzt Google seine Dominanz auf dem Suchmaschinenmarkt wettbewerbswidrig aus. Geprüft wird unter anderem, ob Google bei der Webseitensuche die eigenen Werbeangebote vor denen der Konkurrenz schaltet. Bereits seit mehreren Jahren ermittelt die FTC gegen große Internetfirmen wegen vermuteter Verstöße gegen das Kartellrecht. Das meiste Geld verdient Google aktuell über Werbung in den Suchergebnissen. Mit knapp 11 Milliarden Dollar Einnahmen Googles, das entspricht rund 7,6 Milliarden Euro, rechnen Marketingfirmen in diesem Jahr allein für das Anzeigengeschäft. Das sind fast 40 Prozent mehr, als im Vorjahr. Auch die EU-Kommission prüft seit November vergangenen Jahres, ob Google seine Vormachtstellung als Suchmaschine ausnutzt, um die Suchergebnisse zu manipulieren.</p>
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		<title>Innenminister warnt vor Hackerangriffen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 17:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Innenminister, Hans-Peter Friedrich, hat jetzt in einer offiziellen Erklärung vor Hackerangriffen auf deutsche Versorgungsnetze gewarnt. In einem Interview, dass er der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; gab, mahnte Friedrich, dass vor allem die Gefahr für &#8220;kritische Infrastrukturen wie etwa die Strom- und Wasserversorgung&#8221; steige. Davon würde unter Umständen auch ein großer Teil der deutschen Bevölkerung betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der deutsche Innenminister, Hans-Peter Friedrich, hat jetzt in einer offiziellen Erklärung vor<strong> Hackerangriffen auf deutsche Versorgungsnetze</strong> gewarnt. In einem Interview, dass er der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; gab, mahnte Friedrich, dass vor allem die Gefahr für &#8220;kritische Infrastrukturen wie etwa die Strom- und Wasserversorgung&#8221; steige. Davon würde unter Umständen auch ein großer Teil der deutschen Bevölkerung betroffen sein, weshalb er Maßnahmen zur Bekämpfung von Hackerattacken als notwendig erachte. Friedrich: &#8220;Um dies zu verhindern, hat die Bundesregierung eine Cyber-Sicherheitsstrategie entwickelt&#8221;. Dafür soll am heutigen Donnerstag in Bonn ein neues &#8220;Zentrum zur Abwehr von Hackerangriffen&#8221; eröffnet werden. Über dessen genaue Aufgabenstellung äußerte sich der Inneminister nicht. Er verwies aber darauf, dass die Angriffe immer dreister und schwerer würden und deshalb auch mit entsprechender Schärfe darauf reagiert werden müsste.</p>
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		<title>Regierung verwirft Seitensperren durch Stopp-Schild</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 07:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat jetzt den neuen Gesetzesentwurf beschlossen, nachdem Kinderpornografie im Internet nicht durch die von Frau von der Leyen geplanten &#8220;Stopp-Schilder&#8221;, sondern durch das sinnvollere Löschen der Seiten bekämpft werden soll. Die Sperrung der Seiten war ursprünglich, gegen den Protest von Betroffenen und Experten, von der großen SPD/CDU-Koalition beschlossen worden. Außerdem hätte das Verfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundeskabinett hat jetzt den neuen Gesetzesentwurf beschlossen, nachdem Kinderpornografie im Internet nicht durch die von Frau von der Leyen geplanten &#8220;Stopp-Schilder&#8221;, sondern durch das sinnvollere Löschen der Seiten bekämpft werden soll. Die Sperrung der Seiten war ursprünglich, gegen den Protest von Betroffenen und Experten, von der großen SPD/CDU-Koalition beschlossen worden. Außerdem hätte das Verfahren eine generelle Zensur von Webseiten möglich gemacht. Inzwischen mussten auch die Regierungsbehörden einsehen, dass die bisherige Handhabung, entdeckte Seiten mit Kinderpornografie zu melden und zu löschen, wesentlich besser funktioniert und langfristig erfolgreicher ist, als ein &#8220;Stopp-Schild&#8221; davor zu installieren. Außerdem beschloss das Kabinett eine Visa-Warndatei einzurichten, in der Personen registriert werden, die im Bereich Menschenhandel, Prostitution und Schwarzarbeit verurteilt wurden. Botschaften sollen zukünftig berechtigt sein, den in dieser Datei aufgeführten Personen die Einreise in ihr Land zu verweigern.</p>
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		<title>Unsichere E-Mail-Einschreiben</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die von der Deutschen Post mit Unterstützung der Regierung eingeführten Online-Einschreibe-Briefe, sind nicht annähernd gut genug gesichert, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisierte. Er fordert ein &#8220;deutlich höheres Schutzniveau&#8221;, als das bei einfachen E-Mails gegeben ist, da per Einschreiben immer auch sensiblere persönliche Informationen weitergeleitet werden. Derzeit ist es für die Anbieter dieser Online-Einschreiben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die von der Deutschen Post mit Unterstützung der Regierung eingeführten Online-Einschreibe-Briefe, sind nicht annähernd gut genug gesichert, wie der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisierte. Er fordert ein &#8220;deutlich höheres Schutzniveau&#8221;, als das bei einfachen E-Mails gegeben ist, da per Einschreiben immer auch sensiblere persönliche Informationen weitergeleitet werden. Derzeit ist es für die Anbieter dieser Online-Einschreiben nicht vorgeschrieben, dass die Mails durchgängig verschlüsselt übermittelt werden. Im Gegenteil. Die Mail wird mindestens ein mal entschlüsselt, um sie auf Viren und andere Schadsoftware zu überprüfen. Schaar: &#8220;Bei der Übermittlung sensibler Inhalte &#8211; etwa von Gesundheitsdaten &#8211; müssen nun die verantwortlichen Stellen, etwa die Krankenkassen, für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgen. Ich setze auch darauf, dass die De-Mail-Anbieter entsprechende Lösungen entwickeln, die einfach zu bedienen sind.&#8221; Natürlich sind die Sicherheitsmängel allseits bekannt. Trotzdem greifen schon jetzt viele Kunden darauf zurück um die höheren Kosten für normale Einschreiben zu sparen. Allerdings sollte jedem der dieses Angebot nutzt auch klar sein, dass er damit keine sehr sichere Anwendung gewählt hat.</p>
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