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	<title>Das Computerhilfe Netzwerk &#187; Aktuelles</title>
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		<title>Preisangaben: Urteil für mehr Kundensicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten im Internet, Kunden durch ungenaue Preisangaben zu übervorteilen, verringern sich durch wachsende Rechtssicherheit kontinuierlich. So hat das Berliner Kammergericht jetzt zugunsten zweiter Klagen durch den Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV), gegen die Fluggesellschaft Air Berlin entschieden. Auf dem Internetportal der Air Berlin wurde potentiellen Kunden nach der Dateneingabe eine Preistabelle gezeigt, die aufgrund fehlender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten im Internet, Kunden durch ungenaue <strong>Preisangaben</strong> zu übervorteilen, verringern sich durch wachsende Rechtssicherheit kontinuierlich. So hat das Berliner Kammergericht jetzt zugunsten zweiter Klagen durch den Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV), gegen die Fluggesellschaft Air Berlin entschieden. Auf dem Internetportal der Air Berlin wurde potentiellen Kunden nach der Dateneingabe eine Preistabelle gezeigt, die aufgrund fehlender Aufschläge und Gebühren nicht die tatsächlichen Kosten für die Kunden anzeigte. Statt dessen wurden viel zu niedrig angesetzte Preise angezeigt, die noch nicht die Steuer, die Flughafengebühren, den dazu kommenden Kerosinzuschlag und die Servicegebühren für die jeweilige Zahlungsart berücksichtigten. Der Gesamtpreis wurde erst korrekt dargestellt, nachdem die Kunden die Buchung eines Fluges bestätigt hatten. Um bis zu einem Drittel unterschieden sich die während des Buchungsvorgangs angezeigten Preise, von den Endpreisen. Kunden die einen Flug von Berlin nach Frankfurt buchten, mussten so statt der ursprünglich angezeigten 41 Euro, 74 Euro bezahlen. Das Gericht gab der Klage statt und bestätigte, dass Kundenfang mit derartigen Mitteln nicht zulässig ist. Seit Dezember 2008 gibt es zudem eine EU-Verordnung die vorschreibt, das Fluggesellschaften beim Verkauf den Gesamtpreis des Fluges, inklusive aller Zuschläge und Gebühren, vor Beginn des Bestellvorganges anzugeben haben. Der Verbund der Verbraucherzentralen musste bereits mehrere Klagen einreichen, da sich noch immer viele Fluggesellschaften nicht an die geltenden Gesetze halten. Eine Sprecherin von Air Berlin versicherte jedoch bei Bekanntwerden des Urteils, dass dieses sich auf einen Tatbestand beziehe, der längst nicht mehr aktuell sei. &#8220;Air Berlin erfüllt längst alle Vorschriften zur Ticket- und Preistransparenz&#8221;, erklärte sie in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Dies trifft jedoch nicht auf alle Fluggesellschaften zu. Noch immer sind viele Preisangaben, nicht nur bei der Buchung von Flügen, unübersichtlich und verwirrend für Kunden.</p>
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		<title>Verkaufsverbot für Galaxy-Tab: Apple siegt in Deutschland gegen Samsung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat jetzt bestätigt, dass der Samsung-Tablet-Computer, das Galaxy Tab, eine &#8220;unlautere Nachahmung&#8221; des iPad von Apple ist. Mit diesem Urteil hat Apple einen entscheidenden Sieg über den südkoreanischen Konkurrenten errungen. Diesem ist es nicht gestattet, eines seiner beiden Galaxy-Tablets in Deutschland zu verkaufen. Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat jetzt bestätigt, dass der <a href="http://www.tabletpc-vergleich.com/category/tablets/samsung/" target="_blank">Samsung-Tablet-Computer</a>, das Galaxy Tab, eine &#8220;unlautere Nachahmung&#8221; des <a href="http://www.tabletpc-vergleich.com/category/tablets/ipad/" target="_blank">iPad von Apple</a> ist. Mit diesem Urteil hat Apple einen entscheidenden Sieg über den südkoreanischen Konkurrenten errungen. Diesem ist es nicht gestattet, eines seiner beiden Galaxy-Tablets in Deutschland zu verkaufen. Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem Apple und Samsung ihre Rechtsstreitigkeiten um die Urheberrecht an Aussehen und Funktionsweise ihrer Tablet-PC austragen. Weltweit beschäftigen sich derzeit Gerichte mit beiden Firmen. Deren Beurteilung wird zu einem nicht unwesentlichen Teil darüber entscheiden, welches Unternehmen in den kommenden Monaten erfolgreich den Milliardenschweren Tablet-PC-Markt beherrscht. Bisher liegt zwar Apple, das mit der Markteinführung seines ersten iPad den Tablet-Boom auslöste klar vorn, doch der Verkauf der günstigeren Galaxy-Tablets, die den iPad&#8217;s in Aussehen und Funktionsfähigkeit sehr nahe kommen, könnte die derzeitige Konstellation schnell ändern. Apple wirft dem Samsung-Konzern vor, einen Großteil der Technik und Software, sowie das Aussehen und die Menüfunktion, von den Apple-iPads abgekupfert zu haben. Nicht nur die Tablets, auch das Erfolgsprodukt iPhone von Apple, soll Samsung größtenteils kopiert und als eigene Marke billig auf den Markt gebracht haben. Inzwischen bekämpfen sich beiden Firmen mit einer Vielzahl von Klagen und Gegenklage um die verschiedensten Plagiatsvorwürfe und angeblicher oder tatsächlicher Patentrechtsverletzungen. Im Falle des Galaxy-Tab waren die Gemeinsamkeiten beider Tablet-Computer allerdings so gravierend, dass der Vorsitzende des 20. Zivilsenats des OLG, Wilhelm Berneke, die Vorgehensweise Samsungs als unlauter kritisierte. Für das Gericht steht fest, dass Samsung das &#8220;herausragende Ansehen&#8221; des iPad nutzte, um mit einer billigeren Nachahmung vom guten Ruf der Apple-Produkte zu profitieren. Da Samsung damit gegen das in Wettbewerbsrecht verstößt, ist es dem Unternehmen untersagt, das Galaxy-Tab weiter in Deutschland zu verkaufen. Das Verkaufsverbot gilt ebenfalls, wie das Gericht nochmals deutlich machte, für alle Tochter- und Subunternehmen von Samsung.</p>
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		<title>Google verknüpft alle Nutzerdaten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetunternehmen Google will jetzt seine Datenschutzbestimmungen radikal ändern. Wie ein Unternehmenssprecher erläuterte, sollen die für Google gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die derzeit circa 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen ab Frühjahr zu einem kompakten Text vereint werden. Zeitgleich sollen alle Daten verschiedener Google-Anwendungen der Nutzer miteinander verknüpft werden. Angeblich sollen User von der Verknüpfung ihrer Daten profitieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Internetunternehmen Google will jetzt seine Datenschutzbestimmungen radikal ändern. Wie ein Unternehmenssprecher erläuterte, sollen die für Google gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die derzeit circa 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen ab Frühjahr zu einem kompakten Text vereint werden. Zeitgleich sollen alle Daten verschiedener Google-Anwendungen der Nutzer miteinander verknüpft werden. Angeblich sollen User von der Verknüpfung ihrer Daten profitieren. &#8220;Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet &#8211; das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver&#8221;, wirbt Alma Whitten, die Datenschutz-Leiterin von Google, für die geplante Änderung. &#8220;Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt.&#8221; Wie weit die daraus für Google entstehenden Möglichkeiten gehen, lässt die weitere Argumentation Whittens erahnen. &#8220;Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt. [...] &#8220;Wir können euch daran erinnern, dass ihr für ein Meeting spät dran seid &#8211; basierend auf eurem Standort, eurem Kalendereintrag und der Straßenverkehrs-Information in Google Maps&#8221;. Für Internetuser, die einfach nur die Google-Suchmaschine nutzen und kein sogenanntes Google-Konto besitzen, wird sich nichts verändern. Betroffen von den Plänen sind allerdings alle die Google-Mail, Google+, den Kalender, oder einen Blog bei Google führen. Zwar verspricht das Unternehmen, niemals die Daten verkaufen zu wollen, dass solchen Versprechen allerdings nur wenig Vertrauen geschenkt werden darf, zeigt die wachsende Zahl von Datenmissbrauch anderer Großunternehmen. Und ein User der nicht imstande ist Informationen mit Hilfe der Suchmaschine zu finden, der sollte es schleunigst lernen, statt von Google in seiner Denkfaulheit unterstützt zu werden.</p>
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		<title>Megaupload vom Netz genommen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Filehosting-Service &#8220;Megaupload.com&#8221; wurde jetzt, wie &#8220;Spiegel-Online&#8221; berichtete, durch US-amerikanische Behörden, wegen des Verdachts auf Urheberrechtsverletzungen, vom Netz genommen. Die gegen das Internet-Portal ermittelnde Staatsanwaltschaft beklagt einen durch &#8220;Megaupload.com&#8221; entstandenen Schaden in Höhe von 500 Millionen Euro, die der Unterhaltungsindustrie verloren gegangen sein soll. Auf der Seite von &#8220;Meaupload&#8221; konnten User nach Belieben ungeprüfte Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Filehosting-Service &#8220;Megaupload.com&#8221; wurde jetzt, wie &#8220;Spiegel-Online&#8221; berichtete, durch US-amerikanische Behörden, wegen des Verdachts auf Urheberrechtsverletzungen, vom Netz genommen. Die gegen das Internet-Portal ermittelnde Staatsanwaltschaft beklagt einen durch &#8220;Megaupload.com&#8221; entstandenen Schaden in Höhe von 500 Millionen Euro, die der Unterhaltungsindustrie verloren gegangen sein soll. Auf der Seite von &#8220;Meaupload&#8221; konnten User nach Belieben ungeprüfte Dateien hochladen und zur Weiterverbreitung frei geben. Da die Nutzer ebenfalls keine überprüfbaren Daten angeben mussten, befanden sich angeblich auf den Servern des Internetportals in großer Menge illegale Dateien, wie Filme, Musik, oder Spiele. Dem Gründer des Portals, Kim Schmitz, wird vorgeworfen, bewusst Urheberrechtsverletzungen in Kauf genommen zu haben. Außerdem wird wegen des Verdachts auf Geldwäsche gegen den den als &#8220;Kim Dotcom&#8221; bekannten Inhaber ermittelt. &#8220;Megaupload&#8221; bestreitet die Vorwürfe und bezeichnete die Klage wegen Urheberrechtsverletzung als &#8220;grotesk übertrieben&#8221;. Die auf den Servern des Unternehmens gespeicherten Daten seien überwiegend legal. Als Reaktion auf die Abschaltung des Servers legte die Hacker-Gruppe &#8220;Anonymus&#8221; die Webseite des amerikanischen Justizministerium lahm.</p>
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		<title>Wikipedia offline</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Online-Portal &#8220;Wikipedia&#8221;, hat aus Protest gegen die US-amerikanischen Gesetzespläne gegen Internetpiraterie, viele englischsprachigen Seiten des Online-Lexikon für 24 Stunden aus dem Internet genommen, beziehungsweise die betreffenden Seiten schwarz gefärbt und mit einem Aufruf an alle User, die Einführung dieses Gesetzes zu verhindern. Mit Slogans wie &#8220;Sagt dem Kongress: Bitte zensiert das Netz nicht.&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Online-Portal &#8220;Wikipedia&#8221;, hat aus Protest gegen die US-amerikanischen Gesetzespläne gegen Internetpiraterie, viele englischsprachigen Seiten des Online-Lexikon für 24 Stunden aus dem Internet genommen, beziehungsweise die betreffenden Seiten schwarz gefärbt und mit einem Aufruf an alle User, die Einführung dieses Gesetzes zu verhindern. Mit Slogans wie &#8220;Sagt dem Kongress: Bitte zensiert das Netz nicht.&#8221; und &#8220;Stellen Sie sich eine Welt ohne freies Wissen vor&#8221;, macht Wikipedia auf die Gefahren einer Internet-Zensur aufmerksam. Kritisiert werden zwei Gesetzesentwürfe, über die derzeit im US-Kongress abgestimmt wird. Stimmen die Abgeordneten dafür, kann die amerikanische Regierung zukünftig schwarze Listen für Internetseiten erstellen und diese vom Netz nehmen. Kritiker befürchten, dass dies zu einer politischen Zensur führen könnte, die nur schwer demokratisch zu kontrollieren ist. Neben Wikipedia haben sich auch die Gründer von Google, Yahoo und Twitter in einem offenen Brief an die Regierung gewandt und die Verabschiedung des Gesetzes als Gefahr für die Demokratie kritisiert.</p>
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		<title>Ältere agieren immer häufiger in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.ihre-computer-hilfe.de/altere-agieren-immer-haufiger-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr entdecken inzwischen auch ältere Semester die Online-Netzwerke für sich. Rund sechzig Prozent der über 50-jährigen Deutschen, sind mittlerweile bei Facebook, Twitter, MeinVZ, oder einer anderen Community gemeldet. Von den über 65-Jährigen sind es immerhin noch 40 Prozent, die regelmäßig online in Netzwerken surfen. &#8220;Senioren erkennen zunehmend die Vorteile des Internets für ihr soziales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr entdecken inzwischen auch ältere Semester die Online-Netzwerke für sich. Rund sechzig Prozent der über 50-jährigen Deutschen, sind mittlerweile bei Facebook, Twitter, MeinVZ, oder einer anderen Community gemeldet. Von den über 65-Jährigen sind es immerhin noch 40 Prozent, die regelmäßig online in Netzwerken surfen. &#8220;Senioren erkennen zunehmend die Vorteile des Internets für ihr soziales Leben&#8221;, glaubt der Präsident von Bitkom, Dieter Kempf. Dadurch bieten sich vielen älteren Menschen auch die gern genutzte Möglichkeit, den Kontakt zu alten Schulfreunden, oder aus den Augen verlorener Bekannter wieder herzustellen. Das am häufigsten frequentiere Online-Netzwerk bei über 50-Jährigen, sind mit 32 Prozent &#8220;Facebook&#8221;, mit 28 Prozent &#8220;Stayfriends&#8221; und mit 18 Prozent &#8220;Wer kennt wen&#8221;. Von den dort angebotenen Funktionen nutzen Ältere am liebsten den Mail-Tausch, das Chatten und das verschicken von privaten Fotos. Befragt für diese Studie wurden circa 1000 Internetnutzer zwischen 14 und 69 Jahren, von denen 700 regelmäßig soziale Netzwerke nutzten.</p>
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		<title>Mit Kinder sicher ins Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist nicht nur voller interessanter und abwechslungsreicher Anregungen für Kinder, sich sicher darin zurecht zu finden, ist auch in den wenigen Jahren seit seiner Einführung für Schulkinder schon eine notwendige Voraussetzung geworden. Allerdings birgt die Freiheit die das Netz bietet auch viele Gefahren. Um diese zu minimieren, hat das Familienministerium jetzt den &#8220;Dialog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Internet ist nicht nur voller interessanter und abwechslungsreicher Anregungen für Kinder, sich sicher darin zurecht zu finden, ist auch in den wenigen Jahren seit seiner Einführung für Schulkinder schon eine notwendige Voraussetzung geworden. Allerdings birgt die Freiheit die das Netz bietet auch viele Gefahren. Um diese zu minimieren, hat das Familienministerium jetzt den &#8220;Dialog Internet&#8221; gestartet, dessen Ziel es ist, Kindern die Kompetenz zu vermitteln, sich vor diesen Gefahren zu schützen. Familienministerin Kristina Schröder will außerdem die Einflussmöglichkeiten der Eltern stärken und Rahmenbedingungen für kindgerechte Surfräume schaffen. Erste geschützte Surfräume, die für Kinder reserviert sind, gibt es bereits bei der Kindersuchmaschine &#8220;Blinde Kuh&#8221;, oder dem Portal &#8220;fragFinn&#8221;. Auf der Webseite &#8220;Surfen ohne Risiko&#8221; können Eltern eine Startseite für ihr Kind erstellen mit Angeboten, die auf die Interessen des Kindes zugeschnitten sind. Das Familienministerium will jetzt mit einer Informationskampagne Eltern über die bestehenden Möglichkeiten und Funktionen von Kinderschutzsoftware informieren. Familienministerin Schröder weißt jedoch auch darauf hin, dass Programme wie diese die Eltern nicht aus der Pflicht entlassen, die Internet-Aktivitäten ihres Kindes zu prüfen und vor allem, die Kinder auf die verschiedenen Gefahren die ihnen dort begegnen aufmerksam zu machen. Wichtig ist das sie lernen, keine privaten Daten, wie Klarname, Adresse oder Telefonnummer heraus zu geben. Auch sollte ihnen beizeiten beigebracht werden, dass im Internet Beiträge unter Umständen jahrelang stehen bleiben und heute witzig erscheinende Fotos und Texte in ein paar Jahren recht peinlich werden können. Für den Fall das Kinder, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen beim surfen belästigt, oder gedemütigt werden, soll ein Notfallbutton auf von ihnen besuchten Seiten installiert werden, der eine Nachricht an ein Internet-Kinderschutzzentrum sendet, welches die gemeldeten Inhalte prüft und gegebenenfalls Maßnahmen einleitet.</p>
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		<title>Voll im Trend &#8211; Man kauft online</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. in München hat gemeinsam mit dem Online-Verkaufsportal Ebay, in einer repräsentativen Verbraucherumfrage festgestellt, dass in Deutschland immer häufiger auch Geschenke über das Internet gekauft werden. Rund ein Drittel aller Tablet- und Smartphone-Besitzer haben angegeben, ihre Geschenke auch online, über ihre Handys und Tablets kaufen zu wollen. Von der Gruppe der 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. in München hat gemeinsam mit dem Online-Verkaufsportal Ebay, in einer repräsentativen Verbraucherumfrage festgestellt, dass in Deutschland immer häufiger auch Geschenke über das Internet gekauft werden. Rund ein Drittel aller Tablet- und Smartphone-Besitzer haben angegeben, ihre Geschenke auch online, über ihre Handys und Tablets kaufen zu wollen. Von der Gruppe der 30 bis 49-Jährigen, nahmen sich dies sogar über 38 Prozent vor. Durchschnittlich 200 Euro sind die Befragten bereit, für online gekaufte Geschenke auszugeben. Am beliebtesten sind dabei Bücher, die von 53 Prozent aller Tablet- und Smartphone-Besitzer als Geschenk geplant sind. 43 Prozent wollen außerdem elektronische Medien und 39 Prozent Unterhaltungselektronik über das Internet bestellen. Noch immer gibt es größere Differenzen im Einkaufsverhalten von Männern und Frauen. Während Frauen mit rund 60 Prozent vorzugsweise Bücher und 47 Prozent von ihnen Kleidung und Schmuck online erwerben, tun dies nur rund 46 Prozent der Männer. Um Online-Usern das sichere einkaufen im Netz zu erleichtern, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. gemeinsam mit EBay den &#8220;Smart Shopping Guide&#8221; veröffentlicht, einen Ratgeber mit Tipps und Tricks der helfen soll, sich sicher immer Angebotsdschungel zurecht zu finden.</p>
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		<title>Datenschutzbeauftragter lobt Facebook und warnt davor</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Datenschutzbeauftragte für Hamburg, Johannes Caspar, hat das Unternehmen Facebook für die verbesserte Voreinstellung bei der Facebook-Chronik gelobt. Diese muß per &#8220;Opt in&#8221;, direkt vom Facbook-Nutzer freigeschaltet werden und ist nicht automatisch bis auf Widerruf für alle sichtbar, wie das bisher bei vielen Facebook-Voreinstellungen üblich war. Allerdings sieht Caspar eine große Gefahr in der hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Datenschutzbeauftragte für Hamburg, Johannes Caspar, hat das Unternehmen <strong>Facebook</strong> für die verbesserte Voreinstellung bei der Facebook-Chronik gelobt. Diese muß per &#8220;Opt in&#8221;, direkt vom Facbook-Nutzer freigeschaltet werden und ist nicht automatisch bis auf Widerruf für alle sichtbar, wie das bisher bei vielen Facebook-Voreinstellungen üblich war. Allerdings sieht Caspar eine große Gefahr in der hohen Datenmenge, die von Nutzern des Portals online gestellt und von Facebook gesammelt und verkauft werden können. Durch diese neue Facebook-Chronik wurde eine weitere Möglichkeit installiert, private Daten zu veröffentlichen. Caspar: &#8220;Jeder kann hier sein Leben in allen Details selbst inszenieren. Damit werden die Datenmengen, die von den Nutzern in Umlauf gebracht werden, deutlich zunehmen.&#8221; Was auf Facebook dringend benötigt würde, so der Datenschutzbeauftragte, ist ein Feature, durch dass Facebook-Nutzer regelmäßig ihre veröffentlichten Daten prüfen und den Account &#8220;aufräumen&#8221; können. Die Facebook-Chronik, die demnächst weltweit gestartet werden soll, gibt Facebook-Nutzern die Möglichkeit, Ereignisse aus ihrem Leben in Form eines Magazins auf Facebook zu veröffentlichen.</p>
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		<title>Neuer Glücksspielvertrag ab Januar</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex (admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Bundesländer, außer Schleswig-Holstein, haben jetzt den neuen Glücksspielvertrag unterzeichnet. Schleswig-Holstein enthielt sich bei dieser Entscheidung, da das Bundesland bereits früher eine wesentlich umfangreichere Liberalisierung des Glücksspiels für sich erarbeitet und gesetzlich verankert hatte. Für alle anderen Bundesländer gilt ab dem 1. Januar der neue Vertrag, der 20 kommerziellen Glücksspielanbietern den Erwerb einer Lizenz zugesteht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alle Bundesländer, außer Schleswig-Holstein, haben jetzt den <strong>neuen Glücksspielvertrag</strong> unterzeichnet. Schleswig-Holstein enthielt sich bei dieser Entscheidung, da das Bundesland bereits früher eine wesentlich umfangreichere Liberalisierung des Glücksspiels für sich erarbeitet und gesetzlich verankert hatte. Für alle anderen Bundesländer gilt ab dem 1. Januar der neue Vertrag, der 20 kommerziellen Glücksspielanbietern den Erwerb einer Lizenz zugesteht. Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ist zufrieden mit dem Ergebnis und bezeichnete den Vertrag als &#8220;guten Kompromiss&#8221;. Allerdings muss der Vertrag noch durch die Europäische Union bestätigt und durch die einzelnen Länderparlamente ratifiziert werden. Erst dann will auch der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein prüfen, ob es sinnvoll ist, dass auch sein Bundesland den Glücksspielvertrag übernimmt. Carstensen: &#8220;Ich warte ab, was aus Brüssel kommt. Das Parlament müsste das Gesetz dann wieder ändern.&#8221; 2010 war das bisher für Deutschland geltende Glücksspielverbot für private Unternehmen im Internet vom Europäischen Gerichtshof als unzulässig verurteilt und eine diesbezügliche gesetzliche Neuausrichtung gefordert worden. Dagegen votierte das Bundesverwaltungsgericht für Regeln, die gleichzeitig der Vorbeugung von Spielsucht dienlich sind. Ab dem 1. Januar können Glücksspielanbieter, so wie es seit einem Jahr in Schleswig-Holstein möglich ist, für eine Abgabe in Höhe von 20 Prozent der Einnahmen, eine Glücksspiel-Lizenz erwerben.</p>
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