Einiges Neues…

0

Die Ukraine-Krise könnte sich durchaus zu einer Vertrauenskrise in Deutschland entwickeln. Viele politische extreme Gruppierungen wittern bereits Morgenluft und rufen in “gut getarnten” Mahnwachen zum Kampf gegen die politische Klasse und in ihren Augen der Lügenpresse auf.  Ein neuer Klassenkampf könnte die Folge sein. Ein Vertrauensbruch in die westliche Berichterstattung wäre es so oder so…

++

Es gibt mittlerweile mehrere Finanzinstitute, die auch für Unternehmer lukrative Angebote bereitstellen. Selbst speziell zugeschnittene Kredite, wie der Betriebsmittelkredit und der Investitionskredit, stehen mittlerweile im Portfolio.

Auch hier ist eine angepasste Onlineanfrage & -antrag vorgesehen, bei dem man die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung am Planbeispiel durchrechnen kann.

Im Gegensatz zum Betriebsmittelkredit ist der Investitionskredit eher langfristig ausgelegt und zielt auf die Finanzierung des Anlagevermögens im Unternehmen.

Steht die virtuelle Realität vor dem Durchbruch?

0

Die Oculus Rift macht es anscheinend möglich und könnte die Virtuelle Realität endlich zum Durchbruch verhelfen. Die Webseite www.virtual-reality-portal.de bietet euch einen sehr guten Überblick über die aktuellen Möglichkeiten und Chancen. Natürlich gibt es auch ein Forum, eine Spieleübersicht und viele Videos.

Was ist die Oculus Rift?

Das Oculus Rift ist eine VR-Brille mit besonders großem Sichtfeld und besonders schnellen Bewegungssensoren, die von Oculus VR entwickelt wird. Während eine Entwickler-Version bereits Anfang 2013 ausgeliefert wurde, wird eine Veröffentlichung der Endkunden-Version für frühstens Ende 2014 erwartet. Ein offizieller Veröffentlichungstermin steht seitens Oculus VR bisher aus.

Preisangaben: Urteil für mehr Kundensicherheit

0

Die Möglichkeiten im Internet, Kunden durch ungenaue Preisangaben zu übervorteilen, verringern sich durch wachsende Rechtssicherheit kontinuierlich. So hat das Berliner Kammergericht jetzt zugunsten zweiter Klagen durch den Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV), gegen die Fluggesellschaft Air Berlin entschieden. Auf dem Internetportal der Air Berlin wurde potentiellen Kunden nach der Dateneingabe eine Preistabelle gezeigt, die aufgrund fehlender Aufschläge und Gebühren nicht die tatsächlichen Kosten für die Kunden anzeigte. Statt dessen wurden viel zu niedrig angesetzte Preise angezeigt, die noch nicht die Steuer, die Flughafengebühren, den dazu kommenden Kerosinzuschlag und die Servicegebühren für die jeweilige Zahlungsart berücksichtigten. Der Gesamtpreis wurde erst korrekt dargestellt, nachdem die Kunden die Buchung eines Fluges bestätigt hatten. Um bis zu einem Drittel unterschieden sich die während des Buchungsvorgangs angezeigten Preise, von den Endpreisen. Kunden die einen Flug von Berlin nach Frankfurt buchten, mussten so statt der ursprünglich angezeigten 41 Euro, 74 Euro bezahlen. Das Gericht gab der Klage statt und bestätigte, dass Kundenfang mit derartigen Mitteln nicht zulässig ist. Seit Dezember 2008 gibt es zudem eine EU-Verordnung die vorschreibt, das Fluggesellschaften beim Verkauf den Gesamtpreis des Fluges, inklusive aller Zuschläge und Gebühren, vor Beginn des Bestellvorganges anzugeben haben. Der Verbund der Verbraucherzentralen musste bereits mehrere Klagen einreichen, da sich noch immer viele Fluggesellschaften nicht an die geltenden Gesetze halten. Eine Sprecherin von Air Berlin versicherte jedoch bei Bekanntwerden des Urteils, dass dieses sich auf einen Tatbestand beziehe, der längst nicht mehr aktuell sei. “Air Berlin erfüllt längst alle Vorschriften zur Ticket- und Preistransparenz”, erklärte sie in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Dies trifft jedoch nicht auf alle Fluggesellschaften zu. Noch immer sind viele Preisangaben, nicht nur bei der Buchung von Flügen, unübersichtlich und verwirrend für Kunden.

Verkaufsverbot für Galaxy-Tab: Apple siegt in Deutschland gegen Samsung

1

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat jetzt bestätigt, dass der Samsung-Tablet-Computer, das Galaxy Tab, eine “unlautere Nachahmung” des iPad von Apple ist. Mit diesem Urteil hat Apple einen entscheidenden Sieg über den südkoreanischen Konkurrenten errungen. Diesem ist es nicht gestattet, eines seiner beiden Galaxy-Tablets in Deutschland zu verkaufen. Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem Apple und Samsung ihre Rechtsstreitigkeiten um die Urheberrecht an Aussehen und Funktionsweise ihrer Tablet-PC austragen. Weltweit beschäftigen sich derzeit Gerichte mit beiden Firmen. Deren Beurteilung wird zu einem nicht unwesentlichen Teil darüber entscheiden, welches Unternehmen in den kommenden Monaten erfolgreich den Milliardenschweren Tablet-PC-Markt beherrscht. Bisher liegt zwar Apple, das mit der Markteinführung seines ersten iPad den Tablet-Boom auslöste klar vorn, doch der Verkauf der günstigeren Galaxy-Tablets, die den iPad’s in Aussehen und Funktionsfähigkeit sehr nahe kommen, könnte die derzeitige Konstellation schnell ändern. Apple wirft dem Samsung-Konzern vor, einen Großteil der Technik und Software, sowie das Aussehen und die Menüfunktion, von den Apple-iPads abgekupfert zu haben. Nicht nur die Tablets, auch das Erfolgsprodukt iPhone von Apple, soll Samsung größtenteils kopiert und als eigene Marke billig auf den Markt gebracht haben. Inzwischen bekämpfen sich beiden Firmen mit einer Vielzahl von Klagen und Gegenklage um die verschiedensten Plagiatsvorwürfe und angeblicher oder tatsächlicher Patentrechtsverletzungen. Im Falle des Galaxy-Tab waren die Gemeinsamkeiten beider Tablet-Computer allerdings so gravierend, dass der Vorsitzende des 20. Zivilsenats des OLG, Wilhelm Berneke, die Vorgehensweise Samsungs als unlauter kritisierte. Für das Gericht steht fest, dass Samsung das “herausragende Ansehen” des iPad nutzte, um mit einer billigeren Nachahmung vom guten Ruf der Apple-Produkte zu profitieren. Da Samsung damit gegen das in Wettbewerbsrecht verstößt, ist es dem Unternehmen untersagt, das Galaxy-Tab weiter in Deutschland zu verkaufen. Das Verkaufsverbot gilt ebenfalls, wie das Gericht nochmals deutlich machte, für alle Tochter- und Subunternehmen von Samsung.

Google verknüpft alle Nutzerdaten

0

Das Internetunternehmen Google will jetzt seine Datenschutzbestimmungen radikal ändern. Wie ein Unternehmenssprecher erläuterte, sollen die für Google gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die derzeit circa 60 verschiedenen Datenschutzbestimmungen ab Frühjahr zu einem kompakten Text vereint werden. Zeitgleich sollen alle Daten verschiedener Google-Anwendungen der Nutzer miteinander verknüpft werden. Angeblich sollen User von der Verknüpfung ihrer Daten profitieren. “Wir behandeln den Nutzer als ein- und dieselbe Person, auch wenn er verschiedene Google-Dienste verwendet – das macht die Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver”, wirbt Alma Whitten, die Datenschutz-Leiterin von Google, für die geplante Änderung. “Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt.” Wie weit die daraus für Google entstehenden Möglichkeiten gehen, lässt die weitere Argumentation Whittens erahnen. “Wir können die Suche verbessern, indem wir herausfinden, wonach ihr wirklich sucht, wenn ihr zum Beispiel mehrdeutige Begriffe wie Jaguar, Golf oder Pink eingebt. [...] “Wir können euch daran erinnern, dass ihr für ein Meeting spät dran seid – basierend auf eurem Standort, eurem Kalendereintrag und der Straßenverkehrs-Information in Google Maps”. Für Internetuser, die einfach nur die Google-Suchmaschine nutzen und kein sogenanntes Google-Konto besitzen, wird sich nichts verändern. Betroffen von den Plänen sind allerdings alle die Google-Mail, Google+, den Kalender, oder einen Blog bei Google führen. Zwar verspricht das Unternehmen, niemals die Daten verkaufen zu wollen, dass solchen Versprechen allerdings nur wenig Vertrauen geschenkt werden darf, zeigt die wachsende Zahl von Datenmissbrauch anderer Großunternehmen. Und ein User der nicht imstande ist Informationen mit Hilfe der Suchmaschine zu finden, der sollte es schleunigst lernen, statt von Google in seiner Denkfaulheit unterstützt zu werden.

nach oben